Anlaufmanagement: Fehlende Prozessfähigkeit


Ein mittelständischer Direktzulieferer hat im Rahmen der Expansion die Weiterentwicklung in ein zwar verwandtes, aber doch neues Tätigkeitsfeld gewagt. Die Baugruppe wurde gemeinsam mit dem Automobilhersteller entwickelt, Anlagen beschafft, das Projekt industrialisiert. Wenige Wochen vor SOP wurde bei einem Audit des Automobilherstellers die fehlende Prozessfähigkeit festgestellt.

Unverzüglich wurde die SCHWENK AG vom Automobilhersteller beauftragt, gemeinsam mit den interdisziplinären Teams des Direktzulieferers sowie in Abstimmung mit den relevanten Einheiten des Automobilherstellers alle Massnahmen zu treffen, um die Prozessfähigkeit sicherzustellen.

Die Baugruppe war per Definition sicherheitsrelevant, daher musste mit entsprechend strikten Kundenanforderungen umgegangen werden. Nach mehreren Wochen und umfangreichen Massnahmenpaketen konnte die Prozessfähigkeit letztlich bestätigt werden.

Rechtzeitig vor SOP konnte die Übergabe in den Serienprozess erfolgen.