Kapazitätsüberprüfungen in der eigenen Wertschöpfungskette


Die Vielzahl an integrierten Lieferanten in der Wertschöpfungskette erfordert eine kontinuierliche Überwachung. Genau wie die Umsetzung technischer Änderungen muss auch die erforderliche Kapazität bei Lieferanten engmaschig überwacht werden.

Technische Änderungen oder neue Mengengerüste lösen eine Kausalkette an Folgeaktionen aus: neue 
Zeichnungsstände und technische Spezifikationen müssen an Unterlieferanten versendet werden, 
Herstellbarkeit, Kosten und Kapazitäten intern und extern neu bewertet und an andere Projektmitglieder kommuniziert werden.
Gerade bei dynamischen Projekten mit umfangreichen Stücklisten und komplexen Logistik-Transaktionen
ist dieses Tracking entscheidend für den Projekterfolg. 

Die SCHWENK AG kann projektbezogen diese Funktion interimistisch im Unternehmen wahrnehmen oder
projekt- und disziplinübergreifend die erforderlichen Strukturen einführen und umsetzen.